Winterleuchten 2019 / 2020 im Westfalenpark Dortmund

Beim Märchenzelt (PE)

 

Zum 14. Mal konnten die Besucher des Westfalenparks vom 6. Dezember bis 11. Januar in die Fantasiewelt des Lichtkünstlers Wolfgang Flammersfeld eintauchen.

Scheinwerfer, Projektoren und Videobeamer verzauberten das Wintergrau der alten Parkbäume zu einer Märchenwelt, in welcher Skulpturen und Lichtprojektionen ständig neue magische Momente erleben ließen.

 

Bewegte LED-Vögel, gregorianische Gesänge einer rot beleuchteten Gruppe von Mönchsgestalten, Sphärenklänge mit bewegten Lichtprojektionen auf einem Wasserschild, riesige Palmen mit Wedeln aus rot beleuchteten Kunststoffschläuchen, mannshohe Glühbirnen oder die von Kindern besonders beliebte Weide aus beleuchteten Pferden: Eine märchenhaft mystische Atmosphäre in der

abendlichen Dunkelheit, die der Lichtkünstler Wolfgang Flammersfeld mit seinem Partner Reinhard Hartleif wieder einmal geschaffen hat.

 

Die Fachjury des ´German Design Award´ hat in der Kategorie ´Gestaltung im urbanen Raum´ die ´World of Lights´ aufgrund ihrer Leistungen in Deutschland zum Sieger im Jahr 2020 erklärt. Das diesjährige Spektakel endet am Samstag, dem 11. Januar 2020, mit einem großen Abschlussfeuerwerk.

Text:     Ulrich Perpeet

Bilder:   A. und G. Perpeet

Pe, 01/20

 

Dr. Otto Bünemann - 90 Jahre

Dr. Bünemann vor einem Rustico im Tessin (Foto: A. Bünemann)

 

Am 16. Dezember 2019 wurde Dr. Otto Bünemann 90 Jahre alt und hatte zur Feier dieses Ereignisses rund 90 Gäste in das Bildungsforum für Schule, Natur und Umwelt im Botanischen Garten Rombergpark in Dortmund eingeladen.

 

Nach der herzlichen Begrüßung seiner Gäste beschrieb Dr. Bünemann die Stationen seines Werdegangs unter Einbindung seiner Mitstreiter, Freunde und Familienmitglieder, wobei er viele persönliche Eindrücke und Erlebnisse zum Besten gab. Dabei brachte er immer wieder zum Ausdruck, dass er dankbar auf diese Zeit zurückblicke, die durch die Unterstützung vieler Freunde und Mitarbeiter so glücklich und erfolgreich verlaufen sei. Er schloss mit einem besonders herzlichen Dank an seine Frau, seine Kinder und Enkel, mit denen er viele schöne Stunden erleben durfte und die ihm bei seiner Arbeit immer den Rücken freigehalten hätten.

 

Die daran anschließende liebevolle Laudatio eines seiner Söhne auf den Vater wurde mit langem Applaus bedacht. Im Rahmen der Feierstunde rezitierte der Dortmunder Schauspieler Andreas Weißert Lyrik von Goethe, Storm, Fontane und weiteren deutschen Dichtern. Stadtdirektor und Stadtkämmerer Jörg Stüdemann überbrachte die Glückwünsche der Stadt und überraschte die Festgesellschaft mit einem Streichquartett, das drei konzertante Stücke zu Ehren des Geburtstagskindes vortrug. Die Festgesellschaft selbst brachte dem Jubilar ein Geburtstagsständchen, das in der Wiederholung  noch im Canon gesungen wurde. Im Anschluss daran wurde zum gemütlichen Zusammensein geladen.

 

Die Rosenfreunde Dortmund gratulieren auch auf diesem Wege dem Gründer ihres Freundeskreises ganz herzlich zu seinem großen Geburtstag!

 

Sie wünschen ihm alles Gute und bedanken sich für die nimmermüde fachliche und tatkräftige Unterstützung über mittlerweile 44 Jahre seit Bestehen des Freundeskreises.

 

Pe, 01/20

 

Pe, 12/19

 

 

Rankhilfen für Kletterrosen - eine Spende

des Fördervereins an das Deutsche Rosarium Dortmund

 

Herr Kopp, Herr Mühlenkamp, Herr Laube und Herr Lolling

 

Im Deutschen Rosarium erblühen jedes Jahr etwa 200 Kletterrosen. Damit sie sich in ihrer vollen Pracht entfalten können, benötigen sie jeweils eine Kletterhilfe, denn Rosen sind botanisch gesehen ´Spreizklimmer´, die mit Hilfe ihrer Stacheln in die höheren und höchsten Regionen eines Gartens emporklimmen können.

 

Im Areal des sogenannten Franzosenhügels in der Benachbarung des ADR-Rosengartens sind die alten Kletterhilfen aus kunststoffummantelten Pfosten in die Jahre gekommen und müssen dringend ersetzt werden, da sie teilweise bereits durchgerostet sind.

 

Die Firma steel4you hat ein eigenes Kletterhilfen-System entwickelt, das für Rosen besonders geeignet erscheint. Der Geschäftsführer des Unternehmens, Reiner Laube, hat bei einem Treffen mit Vertretern des Rosariums und dem Förderverein drei Modelle vorgeführt und diese Hermann Kopp, dem Vorsitzenden des Fördervereins als Spende übergeben. Die pulverbeschichteten Kletterhilfen aus Edelstahl sind praktisch unverwüstlich.

 

Der Förderverein des Dortmunder Rosariums Dortmund hat die Absicht, in naher Zukunft dem Rosarium etwa 10 Kletterhilfen als Spende zur Verfügung zu stellen, um einen Teil der maroden Hilfen im Franzosenhügel zu ersetzen.

 

Wegen vorgesehener Baumaßnahmen müssen verschiedene Rosenquartiere in nächster Zeit umziehen. Im Zuge dieser Maßnahmen werden weitere Kletterhilfen und Sitzbänke dringend benötigt, dazu wird eine Neubeschaffung von Rosen erforderlich.

 

Wenn auch Sie das Deutsche Rosarium in Dortmund unterstützen wollen, wenden Sie sich bitte an den Vorsitzenden des Fördervereins des Deutschen Rosariums

Hermann Kopp, Tel.: 0231 61809454, Mail: rosenfreunde-do@t-online.de

 

Text: W. Mühlenkamp, U. Perpeet

Bild:  H. Halle

Pe, 12/19

 

Jahresausklang 2019

 

Am 3. Dezember 2019 feierten die Dortmunder Rosenfreunde in adventlicher Stimmung im Ballettzentrum des Dortmunder Westfalenparks ihren Jahresausklang.

 

Bei Kerzenschein, festlich geschmückten Tischen und unter musikalischer Begleitung

eines Duetts aus Querflöte und Klavier gab nach offizieller Begrüßung Hermann Kopp – unser Freundeskreisleiter und Vorsitzender des Fördervereins – einen kurzen Rückblick auf unsere Aktivitäten im Jahre 2019, dankte allen Aktiven für ihren Einsatz und verabschiedete mit einem großen Blumenstrauß Karin Thamm aus ihrem ´Amt´ als Leiterin des Teams ´Rosencafé und Dekoration´.

 

Diese Aufgabe hat Karin Thamm seit vielen Jahren mit vorbildlichem Einsatz für die Rosenfreunde wahrgenommen. Unter ihrer Regie und mit tatkräftiger Hilfe ihrer Mitstreiter hat das Rosencafé der Dortmunder Rosenfreunde einen Ruf erlangt, der weit über die Grenzen Dortmunds hinausgeht und daher beliebter Anlaufpunkt bei unseren Veranstaltungen im Westfalenpark geworden ist. Alle Festteilnehmer dankten ihr mit großem Applaus.

 

Paul Bleyer und Sabine Poggenpohl gaben jeweils nach musikalischen Zwischenspielen des Duetts nachdenkliche und heitere Geschichten zum Besten.

Die feierliche Stimmung fand ihren Höhepunkt bei dem gemeinsamen Singen von drei schönen Weihnachtsliedern.

 

Im Anschluss daran eröffnete Hermann das kulinarische Büfett, wozu alle Rosenfreunde mit salzigen und süßen Leckereien beigetragen hatten. Bei fröhlicher und lockerer Stimmung – dank guter Tropfen sowie ´Autofahrersekt´ aus dem Hause

Heyn – gingen nach vielen schönen Gesprächen die vorweihnachtlichen Stunden mit guten Wünschen für die kommenden Feiertage und für eine sichere Heimfahrt gegen 22 Uhr zu Ende.

 

Text und Bilder: Ulrich Perpeet

Pe, 12/19

 

Die Rosengenealogie von Ursula Grau

Foto: Ursula Grau

 

Bei einem Vortrag vor Stuttgarter Rosenfreunden im November dieses Jahres wurden mir unter anderen auch die Rosenfreunde Ursula und Stefan Grau aus Mögglingen bei Stuttgart vorgestellt. Von ihnen erhielt ich das oben abgebildete Foto,

mit dem sie auf die von Ursula Grau betriebene Webseite ´www.rosegen.de´ hinweisen. Diese Webseite stellt nach Eingabe eines Rosennamens deren Porträt mit Fotos in tabellarischer Form vor und ermöglicht über einen Button den Aufruf

der Ahnentafel dieser Rose sowie deren Nachkommen.

 

Das tabellarische Porträt gibt neben den Fotos einen guten Überblick über die züchterischen Daten sowie über sortenspezifischen Eigenschaften der jeweiligen Rose, womit der interessierte Leser bereits ein schönes Sortenprofil in der Hand hat, das er sich sonst erst aus der Fachliteratur erarbeiten muss (z.B.: ´Official Registry and Checklist Rosa´ der American Rose Society, ´Helpmefindroses´, ´Rosen – Die große Enzyklopädie´ der Royal Horticultural Society u.a.).

 

Besonders interessant ist allerdings auf dieser Webseite die Möglichkeit über den Button ´Ahnentafel´ die Vorfahren einer Rose aufzurufen und das mit der Rückverfolgung auf mehrere Generationen. Der sehr übersichtliche Stammbaum gibt darüber hinaus mit hinzugefügten Symbolen (Mutter, Vater, Sämling, Sport usw.) sowie Kürzeln für Rosenklassen und Rosensektionen sehr detailreiche Informationen und ermöglicht an vielen Stellen auch das Aufklappen eines Zusatzfensters, um weitere Ahnen zu erkennen. Die Kurzporträts der jeweiligen Ahnen erscheinen zudem beim Klick auf ihre Namen.

 

Dass ein solches Zurückverfolgen in die Vergangenheit eine sehr mühevolle Detailarbeit erfordert und auch oft an Grenzen stößt, hat die Autorin nicht davon abgehalten, diese Webseite zu erstellen und sie weiter zu bearbeiten. Viele Rosensorten sind von ihr bereits genealogisch erfasst. Zu beachten ist allerdings, dass in den Ahnentafeln oft unbenannte oder unbekannte Sämlinge in den Ahnenlinien auftreten oder Linien abrupt enden, weil Eltern unbekannt sind. Dadurch vermindert sich die Aussagekraft einer Ahnentafel oft schnell. Mit einem schlüssigen Stammbaum wird eine Rosensorte für den Rosenliebhaber aus der züchterischen Anonymität gehoben, indem er ´Blutsverwandtschaften´ aus mehreren Generationen darstellt, die sonst nur in mühevoller Kleinarbeit herausgefunden werden können.

 

Natürlich ist man bei der Aufstellung eines Stammbaums nicht vor Irrtümern gefeit, die bereits in der Literatur bestehen. Ein solcher Fehler wirkt sich besonders gravierend aus, wenn der Fehler schon in den ersten Ahnengenerationen auftritt.

So habe ich beim 60jährigen Betriebsjubiläum der Rosenschule Noack in Gütersloh von Herrn Reinhard Noack erfahren, dass es bei dem Vater der Rose ´Heidetraum´ nicht um die Sorte ´Amanda (Bees, 1979)´ - wie in Helpmefindroses genannt - sondern um ´Amanda (Noack, 1979)´ handelt. Von dieser Rose sind die Eltern leider nicht bekannt. Damit war die gesamte paternale Seite des von mir eruierten Stammbaums von ´Heidetraum´ sozusagen für die Katz . Auf Helpmefindroses kann man sich also nicht immer verlassen.

 

Wie dem auch sei – eine Rosengenealogie wie sie Ursula Grau anbietet hat lange im Netz gefehlt. Der Rosenfreund erhält mit ihr viele Informationen zur Abstammung einer Rosensorte. Zudem kann er Querverbindungen zu anderen Sorten ziehen und erhält damit Zugriff auf entfernte ´Blutsverwandtschaften´. Jedem Ahnen-Stammbaum ist ebenso ein Stammbaum der Nachkommen zugeordnet, womit die züchterische Entwicklung der Sorte fortgeführt wird.

 

Mich hat der erste Einblick in die Webseite fasziniert. Struktur und Übersichtlichkeit sind sehr gelungen: Es macht richtig Spaß, eine Rosensorte auf diese Weise neu kennenzulernen! Der Informationsgehalt ist allerdings davon abhängig, ob und gegebenenfalls wie oft in den Ahnenlinien nur Sämlinge auftreten oder ob Eltern ganz unbekannt sind. Ich kann diese Webseite nur jedem Rosenfreund ans Herz legen, der mehr über seine Rosensorten erfahren möchte.

 

Sie finden diese Webseite unter:

http://www.rosegen.de

 

Text:   Ulrich Perpeet

Bild:    Ursula Grau, www.rosegen.de

 

Pe, 12/19

 

Vortrag:    Farbiger Blattschmuck im Schatten

Hosta und Colchicum im Oktober, Westfalenpark (PE)

Am Samstag, 23. November 2019, beginnt um 14:30 Uhr eine gemeinsame Vortragsveranstaltung der Staudenfreunde und Rosenfreunde im Bildungsforum Schule, Natur und Umwelt im Botanischen Garten Rombergpark.

 

Thema:     Farbiger Blattschmuck im Schatten

ReferentPeter Janke, Gärtner, Gartengestalter und Fachbuchautor / Hilden

Bücher:    ´Meine Vision wird Garten´, ´Kleine Gärten - das große Ideenbuch´,

                 ´Design mit Pflanzen - moderne Architektur´, ´Der Frühlingsgarten´

Eintritt:      8,00 €. In dieser Gebühr sind die Kosten für Kaffee, Tee, Kuchen und

                 Gebäck enthalten.

 

Stauden- und Rosenfreunde laden zu diesem Vortrag recht herzlich ins Bildungsforum ein. Lassen Sie sich den Vortrag des bekannten Gartendesigners und Pflanzenfachmanns nicht entgehen!

             Pe, 11/19

 

Über die Bedeutung der Wildbienen

Die fuchsrote Erdbiene (HU)

Zu dem Thema ´Wildbienen – Naturschutz mit Faszination´ hielt Hermann Hunfeld/Dortmund, Diplomingenieur und Wildbienenfachmann, am 19. Oktober vor  Dortmunder Rosenfreunden einen überaus interessanten und kurzweiligen Vortrag über die Bedeutung der Wildbienen (Solitärbienen sowie Hummeln) für die Biodiversität (biologische Vielfalt) in Flora und Fauna sowie für uns Menschen . Lang anhaltender Beifall der Teilnehmerschaft und viele Nachfragen zeigten, dass seine Darstellung dieser brennenden Thematik auf fruchtbaren Boden gefallen ist.

Einen Bericht über die fachlichen Aussagen dieses Vortrags findet der Leser im Menü ´Rückschau´ unter ´Vorträge´

Pe, 11/19

Aufrufe unserer Webseite: stabil bei 100 000 pro Jahr

 

Seit 3 Jahren liegen unsere Besucherzahlen stabil bei 100 000, darin sind allerdings die Aufrufe des Webmasters zur Bearbeitung der Webseite mitgezählt. Seit dem 5. Oktober 2019 hat der Besucherzähler neu mit dem Zählen begonnen.

Pe, 10/19

 

Patenschaft der Rosenfreunde Dortmund für den Duftgarten

 

Ausschnitt aus dem Duftgarten des Deutschen Rosariums im Westfalenpark (Foto 8.7.13, PE)

 

Die Dortmunder Rosenfreunde bedauern, dass sie die Patenschaft für den Duftgarten des Deutschen Rosariums zum Ende des Jahres 2019 aufgeben müssen. Während der 8jährigen Pflege dieses Areals im Rosarium schieden aus dem ursprünglichen Pflegeteam immer wieder Rosenfreunde aus Altersgründen aus dem Pflegeteam aus.

Sie konnten leider nicht durch neue Kräfte vollständig ersetzt werden. So hat sich der Vorstand schweren Herzens entschlossen, die Patenschaft zum 01.01.2020 zu beenden und die Pflege in die bewährten Hände der Rosenfachleute des Westfalenparks zurückzugeben.

 

Text:   Ulrich Perpeet

Pe, 09/19

 

 

Übergabe des sanierten ADR-Rosengartens durch den Förderverein

Teilansicht des ADR-Rosenfeldes

 Am 18.September 2019 war es soweit: Die seit Monaten gesperrte ADR-Rosenanlage konnte nach Abschluss von Sanierungsarbeiten wieder für die Öffentlichkeit freigegeben werden. Möglich wurde die Ausführung der umfangreichen Arbeiten dank einer großzügigen Spende des Gartenbauhilfsdienstes Westfalen-Lippe e.V. an den Förderverein des Deutschen Rosariums Dortmund e.V..

 

Im Areal dieser Anlage werden nur geprüfte Rosensorten gezeigt, die das ADR-Zertifikat erworben haben. Rosenfans auf der Suche nach gesunden und blühfreudigen Rosen für den eigenen Garten werden im ADR-Garten des Rosariums mit seinem Sortiment von rund 170 Rosensorten fündig: Hier wachsen nur die Besten der Besten!

 

Die fertiggestellte Anlage ist somit allen Rosenliebhaberinnen und Rosenliebhabern wieder zugänglich. Anlässlich der offiziellen Freigabe für den Publikumsverkehr vor Vertretern von Presse und Radio 91.2 Dortmund freuten sich alle Beteiligten an der Maßnahme; im Einzelnen:

 

  • der Landesverband Gartenbau Nordrhein-Westfalen e.V.,
  • der Förderverein des Deutschen Rosariums e.V.,
  • das Planungsbüro Landschaft planen und bauen,
  • der Ausbildungsbetrieb des Westfalenparks.

 

Als Vertreter der beteiligten Institutionen waren anwesend:

Annette Kulozik (Leiterin des Westfalenparks), Jürgen Winkelmann (Verbandsdirektor Landesverband Gartenbau Nordrhein-Westfalen e.V.), Norbert Toppmöller (Kreisgärtnermeister Ruhr-Lippe), Hermann Kopp (Vorsitzender Förderverein des Deutschen Rosariums Dortmund e.V.), Dirk Scholz (ehemaliger Vorsitzender des Gartenbauhilfsdienstes e.V./GHD),Thomas Lolling (Leiter des Gärtnerischen Betriebes im Westfalenpark), Benjamin Sziedat (Leiter Ausbildungsbetrieb Westfalenpark) sowie Auszubildende des Westfalenparks.

 

Text:               Hermann Kopp, Thomas Lolling

Bilder:            Hartmut Halle

 

Kopp, 09/19

 

 

 

 

Deutscher Rosenkongress 2019

Gruppe der Kongressteilnehmer bei der Stadtführung vor dem Heilbronner Rathaus

 

In Heilbronn - dem Ort der diesjährigen Bundesgartenschau – trafen sich die Rosenfreunde Deutschlands vom 20. bis 23. Juni zum Rosenkongress der Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde e.V..

Neben der Jahreshauptversammlung hatte die Gesellschaft wieder ein buntes Fortbildungsprogramm angeboten, das zum Teil auf dem Gartenschaugelände, in der Stadt oder in bekannten Betrieben mit Rosenanzucht und in einem botanischen Obstgarten stattfand. Text- und Bild-Streiflichter von der Veranstaltung finden Sie im Menü ´Rückschau´ unter dem Stichwort ´Besondere Ereignisse´!

Pe, 08/19

Im Garten der Leidenschaften

 

Auf ihrer diesjährigen Gartenreise nach Franken und Oberösterreich vom 30.Mai bis zum 5.Juni 2019 besuchten die Rosenfreunde Dortmund u.a. den Privatgarten von Gisi Helmberger in Micheldorf / Oberösterreich.

 

Sie ist eine Gärtnerin aus Leidenschaft und bezeichnet ihren Garten als ´Garten der Leidenschaften´, in welchem sie ihre Kreativität, Phantasie, Naturverbundenheit und Energie voll auslebt.

 

Gartengestaltung im Einklang mit der Natur gehört für sie zu den schönsten Herausforderungen, wenngleich Hege und Pflege öfter ihr Durchhaltevermögen erfordert: Immerhin hat der Landhausgarten eine Ausdehnung von 4.500 m². Weil es für sie kein ´Unkraut´ gibt, sondern nur ´Beikraut, Wildkraut und Spontanvegetation´, handelt sie nach dem Credo: „Bei mir darf es auch ein bisschen wild sein!“

 

Einen ersten (oder zweiten) Eindruck von diesem liebenswerten Landhausgarten erhalten Sie, wenn Sie den bebilderten Kurzbericht im Menü ´Gartenträume´ lesen -   und Sie vielleicht dazu anregt diesen Garten selbst zu erleben.

Pe, 08/19

Der Vorgarten - Lebensraum oder Schotterwüste

 

Unter diesem Motto präsentierten sich die´Grünen Vereine´ Dortmunds im Juli 2019 auf dem Reinoldi-Kirchplatz den Bürgern der Stadt. Die Rosenfreunde Dortmund waren ebenfalls vertreten. Einen Bericht über die Veranstaltung lesen Sie im Menü ´Rückschau´ unter dem Stichwort ´Besondere Ereignisse`!

Pe, 07/19

 

 

Gärten des Osnabrücker Landes

Im Garten Horstmann in Osnabrück-Nahne

Einen bebilderten Reisebericht über die eintägige Reise der Rosenfreunde Dortmund zu Gärten rund um Osnabrück findet der Leser im Menü ´Rückschau´ unter dem Stichwort ´Reisen´!

Pe, 07/19

50 Jahre Deutsches Rosarium Dortmund GRF

Blick in den Kaiserhain des Deutschen Rosariums Dortmund

Einen Bericht über die Feierlichkeiten zum 50jährigen Jubiläum des Deutschen Rosariums Dortmund GRF findet der Leser im Menü ´Rückschau´ unter ´Besondere Ereignisse´!

Pe, 6/19

Gärten in Franken und Linz

Garten Marina Wüst in Frickenhausen bei Würzburg (Pe)

 

Die 7-tägige Gartenreise vom 30. Mai bis zum 5. Juni 2019 nach Österreich führte die Dortmunder Rosenfreunde in traumhafte Gärten der Gebietsregionen  Franken und Linz. Wegen der weiten An- und Rückreise gab es jeweils eine Zwischenstation in Veitshöchheim mit Übernachtung im Hotel Weißes Lamm. Der Wettergott hatte es mit den reiselustigen Dortmundern wieder einmal gut gemeint und ´Sonne satt´ im Angebot. Die Reiseorganisation lag in den bewährten Händen von Laade- Gartenreisen sowie unserer Rosenfreundin Brigitte Ruhnau. Die Reiseleitung seitens des Veranstalters hatte Frau Barbara Filipp.

 

Einen ausführlichen Reisebericht wird Brigitte Ruhnau anfertigen, dem eine Bildergalerie angehängt wird. Vorab hat Brigitte bereits ein Fotobuch erstellt, das Eindrücke von der Reise wiedergibt. Freuen dürfen wir uns sicher auch auf unsere

Fotoprofis Hartmut Halle und Wolfgang Lenzmann, die uns ihre Eindrücke wieder auf digitalen Medien präsentieren wollen – diese Arbeit wird aber noch Zeit in Anspruch nehmen.

 

Für heute erst einmal viel Freude beim Betrachten von Brigittes Fotobuch. Es öffnet sich, wenn Sie auf den nachfolgenden Link klicken.

Sollte dieser direkte Weg nicht funktionieren, dann bitte den Link kopieren und in die Adresszeile einfügen!

 

https://www.albelli.de/onlinefotobuch-ansehen/57973dd8-c9f5-431d-b850-19ece6499857&utm_campaign=crm_sml_eml_t27221&utm_medium=e-mail&utm_source=service-mail&crm_segment=all&utm_content=

 

Zum Reisebericht: Siehe Menü ´Rückschau´, Untermenü ´Reisen´!

 

Pe, 06/19

 

 

Ein Frühlingsmorgen im Westfalenpark

 

 

Ein früher Spaziergang ohne Besuchergetriebe hebt die erwachende Natur ins Auge, lässt zur Ruhe kommen und weckt die Sinne für Vogelstimmen, Bienensummen, Blätterrauschen, Blütendüfte oder das Wolkenspiel, weil die üblichen Alltagseindrücke in den Hintergrund treten. Hier kann die Seele Luft holen.

 

Einen Bildbericht dazu finden Sie im Menü "Rückschau" unter dem Stichwort ´Spaziergänge´.

Pe, 05/19

 

Sa., 2. März, 15:30 Uhr Vortrag im Haus der Rose

 

Dr. Burkhard Spellerberg, Referatsleiter des Bundessortenamtes in Hannover über:

"ADR-Rosenprüfung - Beurteilung des Gartenwertes von Rosenneuheiten"

Bild: Dr. Burkhard Spellerberg, Referatsleiter des Bundessortenamtes Hannover, führt Teilnehmer des 28. Kasseler Rundgesprächs durch die ADR-Prüfquartiere (09/15, Pe)

Einen Bericht über den Vortrag lesen Sie im Menü ´Rückblick" unter dem Stichwort "Vorträge"!

Pe, 03/19

 

 

Die einfache Vielfalt - Heimische Wildrosen

 

Ein Lichtbildervortrag von Prof. Dr. Volker Wissemann / Universität Gießen am

Samstag, 16. Februar 2019, um 15:30 Uhr im Haus der Rose / Westfalenpark

(Ab 14:00 Uhr Kaffee, Tee und Kuchen zu Selbstkosten)

 

Rosa gallica ssp. officinalis - Die Apotheker-Rose im Deutschen Rosarium Dortmund (Pe)

 

Keine zweite Blume begleitet die kulturelle Evolution des Menschen so stark wie die Rose!

Der weit verbreiteten Liebhaberei von Gartensorten steht nach Prof. Dr. Wissemann eine erstaunliche Unkenntnis von Wildformen der Rosen gegenüber, von denen weltweit etwa 200 Arten und in Mitteleuropa allein rund 40 Arten vorkommen.

 

Die biologische Vielfalt der Wildrosen beruht einerseits auf ihrer Fähigkeit artübergreifend zu hybridisieren und andererseits in der besonderen Art der Ausbildung ihrer Geschlechtszellen, denn in der Meiose (Geschlechtszellenteilung) werden die Chromosomen (Erbträger) asymetrisch verteilt. Das führt dazu, dass jeweils 80% der Merkmalsausprägungen von der Mutter stammen. Das erschwert

einerseits die Rekonstruktion der Verwandtschaft und der Stammesgeschichte, bedeutet aber andererseits ein hohes Potential für die Entstehung von Biodiversität.

 

Wildrosen haben in der Agrarlandschaft als Hecken oder Randgebüsche einen ebenso hohen ökologischen Stellenwert wie beispielsweise deren Positionierung in Parkanlagen. Durch ihre besonders frühe Blüte als auch durch ihren schönen Hagebuttenschmuck im Herbst eignen sich viele züchterisch bearbeitete Abkömmlinge auch als Hingucker für so manchen Hausgarten.

 

Lassen Sie sich den hochinteressanten Vortrag von Prof. Dr. Wissemann nicht entgehen! Freier Parkeintritt zum Besuch der Veranstaltung am Eingang Ruhrallee!

 

Pe, 01/19

Einen Bericht über den Vortrag finden Sie im Menü ´Rückblick´ unter ´Vorträge´!

Pe, 03/19

 

Unser Gartenboden - ein geheimnisvoller Kosmos

 

Die fantastische französische Dokumentation ´Die Haut der Erde´ zeigt eine Reise in die weitgehend unbekannte Unterwelt, in der es von Lebewesen nur so wimmelt. Vor unseren Augen meist verborgen, von unseren Füßen im Garten getreten und oft genug eher verächtlich als ´Dreck´ bezeichnet bringt diese Dokumentation bei ihrer Spurensuche im Erdreich ans Licht, welche Lebensformen unter der Erdoberfläche wirken und macht dabei deutlich, wie wichtig dieses lebendige Kapitel ist, das mit seinen Aktivitäten das Leben auf der Haut der Erde erst ermöglicht.

 

Lesen Sie im Menü ´Gartenzeit´ die Einführung zu dieser Dokumentation und lassen Sie sich von der Reise in die `Unterwelt´ dazu inspirieren, Ihren Gartenboden neu zu sehen, indem Sie auf den entsprechenden Youtube-Link klicken!

 

Pe, 12/18

 

Informationen zum ´Recht am eigenen Bild´

- Dauerinformation seit September 2018 -

 

Der Förderverein des Deutschen Rosariums Dortmund e.V. betreibt die Website

„rosenfreunde-dortmund.de“ und informiert sowohl seine Mitglieder als auch die Öffentlichkeit über seine satzungsgemäßen Aktivitäten.

 

Im Rahmen der Berichterstattung von Veranstaltungen laut Jahresprogramm werden darin auch Fotos veröffentlicht, auf denen Personen möglicherweise zu erkennen sind.

 

Nach § 23 Kunst-Urheber-Gesetz (KunstUrhG), Abs.(1) dürfen Bilder ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung verbreitet und zur Schau gestellt werden,

 

  • wenn die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen (z.B.: Gartenbesichtigung, Rosenführung),

 

  • wenn es sich um Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen handelt, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben (z.B.: Vorträge, Rosenfest).

 

Da alle Veranstaltungen laut Jahresprogramm öffentlich sind und deren Besucher willentlich daran teilnehmen, ist eine spezielle Erlaubnis der im Zusammenhang mit einer solchen Veranstaltung abgelichteten Personen nicht erforderlich, soweit das Bild nicht ein berechtigtes Interesse des Abgebildeten verletzt.

Bei unseren Veranstaltungen wird durch Aushang nochmals explizit auf die Bestimmungen hingewiesen!

 

Vgl. auch:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Recht_am_eigenen_Bild_(Deutschland)

 

https://www.rosepartner.de/recht-am-eigenen-bild.html

 

Pe, 09/18